Produkte - Fallbeispiele
Eine Bodensanierung von Stonhard Schritt für Schritt
Am Beispiel einer 600 m2 großen Ausbildungswerkstatt bei ThyssenKrupp in Neuhausen zeigen wir die Sanierung eines Bodens durch Stonhard.
Ausgangssituation
Vorhanden war ein früher übliches "Industrie-Holzpflaster". Im Zuge des Gesundheitsschutzes sollte der Boden saniert werden.
Erster Sanierungsversuch schlägt fehl
Man ließ sich durch eine Fachfirma beraten. Diese bot an, das vorhandene Pflaster zu reinigen, alle Fugen mit Epoxidharz zu verfüllen und dann einen PVC Weichbelag einzubauen. Bereits nach sehr kurzer Zeit bildeten sich allerdings erste Blasen und Verwerfungen im neuen Belag.
Die Ursache hierfür war relativ schnell gefunden. Da es sich bei dem Gebäude um eine mehrere Jahrzehnte alte Halle handelt, war keine Feuchtigkeitssperre der Bodenplatte vorhanden. Aufsteigende Feuchtigkeit konnte nicht mehr durch das Holzpflaster diffundieren, sodass osmotischer Druck entstand, der das Pflaster teilweise auf mehreren Quadratmetern um bis zu 15 cm anhob. Aus Gründen der Arbeitssicherheit musste schnell und vor allem auch dauerhaft Abhilfe geschaffen werden. Verschiedene Sachverständige und Fachunternehmen waren vor Ort, konnten jedoch keine geeigneten Lösungen bieten.
Die Stonhard-Lösung
Zu diesem Zeitpunkt kam Stonhard ins Spiel. Nach vorab erfolgter Objektbesichtigung und Abstimmung mit dem Bauherrn konnte eine Lösung angeboten werden, die es ermöglichte, den Ausbildungsbetrieb in nur zwei Wochen komplett zu sanieren. Wegen Platzmangels war es erforderlich, die Gesamtfläche in zwei Abschnitte zu zerlegen und die Maschinen jeweils im anderen Hallenteil zu lagern.
Nach dem Abbau der Maschinen wurde der komplette marode Boden mit Bagger und Abbruchwerkzeugen ausgebaut und fachgerecht entsorgt. Auf den dann gereinigten Boden wurde eine PE-Folie in zwei Lagen eingebracht. Auf diese Folie baute Stonhard einen Schnellzement-Estrich in einer Stärke von 60 mm ein, der nach nur 24 Stunden bereits belegereif war.
Nach der staubarmen Kugelstrahlung des Estrichs erfolgte die Grundierung mit Stonhard Standard Primer. Auf die noch feuchte Grundierung wurde der Epoxidharzmörtel Stonclad GS aufgetragen und maschinell geglättet. Am Folgetag konnte die Oberflächenversiegelung Stonkote GS4 aufgebracht werden.
Bereits einen Tag später war es möglich, die Bereiche umzuräumen bzw. wieder einzurichten. Pro Bauabschnitt benötigten die Leute von Stonhard lediglich fünf Arbeitstage vom Abbruch bis zur Fertigstellung.
STONHARD
StonCor
Deutschland GmbH
Schumanstr. 18
D-52146 Würselen
Tel.: 02405 41740
Fax: 02405 417420
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